Muttertagskonzert 2008
Stadtkapelle präsentiert umjubelten Tenor
Mit der Ouvertüre zur Operette "Die schöne Galathé" von Franz von Suppé eröffnete die Stadtkapelle klangvoll und mit Elan ihr Muttertagskonzert 2008. Beim berühmten "Kanon" von Johann Pachelbel, vermeinte man fast ein Streichorchester zu hören, so zart, mit leisen Tönen interpretierte das Orchester das Stück.
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Bei der erhaben "Jupiter-Hymne" von Gustav Holst entfaltete das Orchester seine volle Strahlkraft, während man sich beim anschließenden "Victoria-Galopp" in eine Pferderennbahn versetzt fühlte.
Südamerikanisch mit Olé begann mit "Ipanema Playa", einem typisch brasilianischen Bossa Nova, der zweite Teil. Ein ritueller Feuertanz von Manuel de Falla und der Pasa Doble "Paso bella" von Peter Riedemann ließ die Tanzbeine zucken. |
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Einer der Höhepunkte des Konzerts war sicher "Granada", ein Loblied auf die spanische Stadt von Agustin Lara. Mit einem feurigen Trompetensignal eröffnete als Solist Robert Baumgartner die Szene, der Fantasie öffnete sich eine Stierkampfarena. Mit wunderbarem Schmelz stimmte der Sänger das Loblied "Granada,Du Land meiner Träume, in den Tönen des Gitanos singe ich für Dich" an. Sein Tenor glitt mühelos in höchste Höhen, verlor nie seine männliche Strahlkraft, während die Stadtkapelle gefühlvoll begleitete. Mit frenetischem Beifall bedankte sich das Publikum.
| Mit dem Evergreen "Dankeschön" von Bert Kämpfert bedankte sich die Stadtkapelle bei allen Müttern und verabschiedete sich von ihren Zuhörern, die von Rafael Cavero mit der wunderbaren Arie "Nessun dorma" von Giacomo Puccini, und von der Stadtkapelle mit "Oye como va" von Tito Pucente, für den langanhaltenden Applaus als Zugaben belohnt wurden. Johanna Schneider, Pressesprecherin |
Alle Fotos und Text: Johanna Schneider